Du kennst das:
Das Gebäude steht, die Räume sind bezogen, der Stand ist aufgebaut.
Sieht großartig aus!
Dann machst du schnell ein paar Fotos mit dem Handy und plötzlich wirkt alles kleiner, dunkler… nicht mehr so wertig.
Das passiert, wenn:
(Weitwinkel-Verzerrung lässt grüßen)
Neonröhren + Tageslicht = Farbchaos
außer "hier ist eine Wand"...Wow
Fenster ist überbelichtet, Kabel oder Kleinigkeiten müssten eigentlich raus "gephotoshopped" werden
Das Ergebnis:
Deine Arbeit wirkt auf der Website schlechter als in echt. Und potenzielle Kunden, Bewerber oder Auftraggeber scrollen weiter.
Ich fotografiere Räume so, dass man reinspazieren will.
Richtiges Licht, richtige Perspektive, richtige Stimmung.
Keine verzerrten Fischaugen-Bilder, bei denen der Raum aussieht wie durch ein „Türspion“ fotografiert…
Fertiggestellte Gebäude, Sanierungen, Umbauten.
Für dein Portfolio und deine Referenzseite.
Dein Stand, bevor die Massen kommen.
Für die Kundenakquise beim nächsten Pitch.
Empfang, Konferenzräume, Produktion.
Für Karriereseite und Recruiting.
Vom Behandlungsraum bis zur Ladenfläche.
Optimal für Webseite & Google.
...du Bauunternehmer bist und deine abgeschlossenen Projekte endlich vernünftig dokumentieren willst: nicht mit Handyfotos vom Polier. 😉
... du Messebauer bist und Referenzbilder brauchst, die deinen Kunden zeigen, was du drauf hast!
...du ein Unternehmen in NRW führst und neue Räume hast, die auf der Website immer noch nicht zu sehen sind.
...du im Recruiting merkst, dass "flexible Arbeitsplätze" und "modernes Büro" nichts bringen, wenn die Karriereseite aussieht wie 2015.
Mit dem kostenfreien PDF bist du bestens vorbereitet, um atemberaubende Fotos zu erstellen zu lassen, die deine potenziellen Käufer oder Auftraggeber fesseln.
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Vorbereitung, Shooting, fertige Bilder
Kurz gesagt: Licht, Perspektive, Nachbearbeitung.
Handykameras sind heute technisch gut (Iphone & co.) aber sie machen "automatische Entscheidungen", die für Räume oft falsch sind.
Typisch: Weitwinkel verzerrt die Proportionen, Mischlicht (Fenster + Deckenlampen) sorgt für komische Farben, und der Autofokus entscheidet selbst, was wichtig ist.
(Spoiler: Nicht immer das richtige)
Bei professioneller Architekturfotografie kontrolliere ich all das.
Ich bringe bei schlechten Verhälntnissen eigenes Licht mit, wähle Perspektiven, die den Raum zeigen wie er wirkt (nicht wie durch ein Türspion), und korrigiere in der Nachbearbeitung Farben und stürzende Linien.
Das Ergebnis: Bilder, die der Qualität deiner Räume gerecht werden.
Kommt drauf an, was fotografiert wird:
Bauprojekte:
Nach der Endreinigung, bevor der Alltag einzieht.
Wenn noch keine Kabel rumliegen und keine Post auf dem Empfangstresen stapelt. 😉
Messestand:
Am Tag vor oder an der Messeeröffnung, wenn alles steht aber noch keine Besucher da sind. Oder direkt vor Messebeginn am ersten Morgen.
Büros & Arbeitsräume:
An einem normalen Arbeitstag... aber einem, an dem vorher jemand aufgeräumt hat. Nicht während des Sommerlochs, wenn alles verwaist wirkt.
Im Vorgespräch klären wir, was bei dir Sinn macht. Manchmal ist der "perfekte" Zeitpunkt auch einfach der, der im Kalender noch frei ist.
Nein. Im Gegenteil!
Komplett leere Räume wirken oft steril und kalt.
Ein paar gut platzierte Dinge machen Bilder lebendiger:
Ein aufgeschlagenes Buch im Wartebereich, Pflanzen...
Das zeigt, dass hier gearbeitet wird.
Was allerdings weg sollte:
Kabelsalat, übervolle Mülleimer, private Jacken über Stuhllehnen, das Chaos auf dem Schreibtisch.
Ich schicke dir vorher eine kurze Checkliste, damit ihr wisst, worauf ihr achten könnt.
Ja, das ist meistens sogar der Normalfall.
Ich weiß, dass in Produktionsbetrieben die Maschinen nicht stillstehen, nur weil jemand mit Kamera kommt. Und im Büro läuft das Tagesgeschäft weiter. Das ist kein Problem ! Ich arbeite so, dass ich den Ablauf möglichst wenig störe.
Wenn bestimmte Bereiche nicht fotografiert werden dürfen, sagt mir das einfach vorher.